Krieg dem Krieg – antimilitaristischer Widerstand und revolutionären Aufbau

Perspektive Kommunismus

Donnerstag 03.09. um 10:30
Zirkuszelt

Die „Zeitenwende“ Kommt an in Deutschland. Mit großen Schritten geht der Umbau in Richtung Kriegswirtschaft voran, die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht wird vorbereitet, Infrastruktur und Gesundheitssektor werden Kriegstauglich gemacht. Die andere Seite davon sind die Angriffe gegen die Lohnabhängigen. Der 8 Stunden Arbeitstag wird als Regel gestrichen, Kürzungen beim Rentensystem auf den Weg gebracht, …. Es wird gekürzt und gestrichen bei allem was nicht mit der militärischen Aufrüstung zusammenhängt. Nicht nur in Deutschland. Die Imperialisten steuern zielstrebig in Richtung Chaos und Barbarei.
Die gesellschaftlichen Widersprüchliche spitzen sich zu.
Aber wo öffnet sich der Raum für uns als revolutionäre Bewegung?
An welcher Stellen können wir intervenieren und die Auseinandersetzung zuspitzen?
Dabei bringt es uns nicht voran alte Formeln zu wiederholen und möglichst exakt zu versuchen zu kopieren. Ausgangspunkt revolutionärer Strategie muss immer die konkrete Situation sein. Den revolutionären Aufbau gilt es als Prozess zu begreifen.