Hintergrund

Informationen zu Rheinmetall und Rüstungsexporten

  • Die verschlungenen Pfade des Rüstungsexports
    Düsseldorf/Eckernförde (german-foreign-policy) – Deutsche Waffenschmieden weiten ihre Produktion im Ausland aus und umgehen damit in zunehmendem Maß die Vorschriften für den Rüstungsexport. Der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern etwa erweitert eine Bombenfabrik auf Sardinien, von der aus er Saudi-Arabien beliefert – unabhängig von dem offiziellen Exportstopp, den die Bundesregierung im Herbst verkündet hat. weiterlesen
  • Rheinmetall – Gegenwind für ein Rüstungsunternehmen
    Seit geraumer Zeit rückt Rheinmetall vermehrt in den Fokus zahlreicher friedenspolitischer Kampagnen – und zwar nicht nur in der BRD, sondern auch in der Schweiz und in Italien. (IMI) weiterlesen
  • Armeen im Griff der Konzerne – Verteidigung als Geschäft
    „Wie viel Outsourcing verträgt das staatliche Gewaltmonopol und was heißt das für die demokratische Kontrolle militärischer Aktionen? Unsere Autoren hatten Zugang zur französischen Armee und der Bundeswehr, konnten bei Übungen und Auslandseinsätzen wie in Afghanistan drehen und Verantwortliche aus Politik, Armee und Industrie mit ihren Recherchen konfrontieren. Die investigative Dokumentation legt offen, wie weit die Privatisierung bereits fortgeschritten ist, wie eng die Verbindungen zur Rüstungsindustrie sind und welche fatalen Folgen diese Verstrickungen in der Zukunft haben könnten.“ (Arte)
    https://www.arte.tv/de/videos/064510-000-A/armeen-im-griff-der-konzerne/
  • „Die Waffen meiner Bank“ – Ein sehr interessantes Dossier zu den schmutzigen Geschäften von Banken in Deutschland mit der Rüstungsindustrie.