Termine

Termine 2019:

  • Do, 22. August, 19 Uhr KJZ Mühle, An der Neustadtmühle 3, Braunschweig
    Info- und Mobilisierungsveranstaltung zum Camp „Rheinmetall entwaffnen – Krieg beginnt hier“

    Rüstungsproduktion blockieren
    Vom 01.-09. September finden in Unterlüß, Niedersachsen, die Aktionstage mit Camp, Workshops, Demonstration und Blockade statt. In diesem Rahmen wird am Freitag (06.09.) ab frühen Morgen die Kriegsproduktion von Rheinmetall für einen Tag lahmgelegt.

    War Starts in Unterlüß
    In Unterlüß befindet sich die wichtigste Produktionsstätte von Rheinmetall. Knapp 2000 Menschen produzieren dort Waffen, Munition, Panzer und andere Kriegsgeräte. Rheinmetall als größter deutscher Rüstungskonzern und Waffenexporteur profitiert vom Krieg im Jemen und baut Munitionsfabriken in aller Welt. Mit deutschen Panzern besetzt die Türkei das nordsyrische Rojava, deutsche High-Technology dient der Abschottung der europäischen Außengrenzen. Über Tochtergesellschaften im Ausland schafft es Rheinmetall sogar die wenigen bestehenden Rüstungsexportregeln zu umgehen und seine Erzeugnisse auch in Kriegs- und Krisenregionen zu verkaufen. Im Jemen sterben Menschen durch Bomben, die Rheinmetall in Sardinien für Saudi-Arabien produziert hat.

    Lets stop it here!
    In dem Vortrag wollen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen im Bereich Rüstungsindustrie werfen und die verheerenden Folgen der Geschäfte von Rheinmetall mit Ländern wie Saudi-Arabien oder der Türkei darstellen. Außerdem werden wir das Programm für das diesjährige Camp vorstellen und hoffen gemeinsam in einen Austausch über eine neue antimilitaristische Bewegung zu kommen. Gemeinsam wollen wir überlegen, wie wir uns von Braunschweig und Umgebung aus beim Camp und dem Protest gegen Rheinmetall einbringen können.

    https://fkfbs.noblogs.org/

  • Do, 22. August, 19 Uhr im Blauen Salon im Mehringhof, Berlin
    Info- und Mobiveranstaltung zum Camp „Rheinmetall Entwaffnen

    Vom 1. bis zum 9. September finden in Unterlüß in Niedersachsen die Aktionstage mit Camp, Workshops, Demonstration und Blockade statt. Rheinmetall als größter deutscher Rüstungskonzern und Waffenexporteur profitiert vom Krieg im Jemen und baut Munitionsfabriken in aller Welt. Mit deutschen Panzern besetzt die Türkei das nordsyrische Rojava, deutsche High-Technology dient der Abschottung der europäischen Außengrenzen. Rheinmetall umgeht Exportverbote für Waffen indem eine hundertprozentige Tochter von Rheinmetall auf Sardinien Bomben für Saudi-Arabien herstellt, die im Jemen-Krieg zum Einsatz kommen. Bei der Mobiveranstaltung vom Berliner Bündnis Rheinmetall Entwaffnen gibt es einen kurzen Input zum Rüstungskonzern Rheinmetall, dem Standort in Unterlüß und den Waffenexporten. Außerdem werden wir über die Aktionstage, das Camp, das Programm, die Blockade, die Demo und die Anreise aus Berlin sprechen. Wir laden euch herzlich dazu ein und freuen uns auf euch!

  • Freitag 23. August, Beginn 20 Uhr in Hamburg, Rote Flora
    Antifa Enternasyonal Café: Rheinmetall – Das Geschäft mit dem Tod
    Informationen über Rheinmetall und das Camp in Unterlüß
    mehr Informationen
  • Montag 26. August, Beginn 18 Uhr in Celle, Triftpark
  • Dienstag 3. September, 10 Uhr, O-Platz, Berlin-Kreuzberg
    Abfahrt Soli-Bus nach Unterlüß
    Tickets in einschlägigen Buchhandlungen
  • 1. bis 9. September: Aktionstage in Unterlüß bei Celle in Niedersachsen:
    * Camp mit Workshops
    * Blockadeaktion Freitag 6. September
    * Demonstration Samstag 7. September

Vergangene Veranstaltungen:

    • Di. 13. August, 18.30 Uhr im Kulturzentrum Mittendrin, Walsrode
      Vortrag mit R. Rohde
      Veranstaltende: Initiative Biosphärengebiet Hohe Heidmark eV und Gewerkschaftliche Initiative für aktive Friedenspolitik und Militär- und Rüstungskonversion in Niedersachsen.
      Die „Initiative Biosphärengebiet Hohe Heidmark e.V.“ und die „Gewerkschaftliche Initiative für aktive Friedenspolitik und Militär- und Rüstungskonversion in Niedersachsen“ laden für Dienstag, den 13. August, um 18.30 Uhr, zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ins „Kulturzentrum Mittendrin“ in Walsrode ein. Das Impulsreferat wird für das Bündnis „Rheinmetall entwaffnen“ der Politikwissenschaftler Reinhard Rohde halten. Rheinmetall ist als größter deutsche Rüstungskonzern zuletzt stark in die Kritik gekommen. Vorgeworfen wird dem Konzern u.a. die Rüstungsexportrichtlinien mit Munitionsproduktionsstätten in Südafrika und Italien zu umgehen. Für das Bündnis aber geht es um mehr: Es will Perspektiven entwickeln gegen Rüstungproduktion und -export, Krieg und Militarisierung.

    • 16. August, 19 Uhr, Aquarium, Skalitzer Straße 6, 10999 Berlin.

      Wir liefern Fluchtursachen und die Grenzen gleich mit
      Veranstaltung zur Militarisierung der Festung Europa und wie europäische Rüstungskonzerne daran verdienen.
      Über 70 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht – mehr als jemals zuvor. Die meisten von ihnen fliehen in benachbarte Länder, trotzdem werden Europas Außengrenzen weiter hochgerüstet. Davon profitieren europäische Rüstungskonzerne wie Rheinmetall, Atlas Elektronik oder Airbus, die ihre Militärtechnologie jetzt zur Migrationsabwehr vermarkten.
      In unserer Veranstaltung diskutieren wir mit Nora Freitag und Harald Glöde von Borderline Europe und Matthias Monroy von der Zeitschrift CILIP über die aktuelle Situation an den EU-Außengrenzen und was dies für Geflüchtete bedeutet. Wir zeigen, wie Rüstungskonzerne von der Militarisierung der Grenzen profitieren. Mit euch zusammen möchten wir über Handlungsperspektive nachdenken.
      Die Veranstaltung findet in deutsch mit französischer und englischer Übersetzung statt. Die Räume des Aquariums sind barrierefrei.

    • Fr., 16.8.19, 19 Uhr, UJZ Korn
      Infoveranstaltung zu Camp und Demo „Rheinmetall Entwaffnen“
      Feministische, ökologische, antifaschistische, antimilitaristische und internationalistische Kämpfe zusammen führen
      Das Bündnis „Rheinmetall Entwaffnen“ ist ein Zusammenschluss sehr unterschiedlicher Akteur_innen, die mit der Demo in Unterlüß den Protest gegen Rheinmetall und deutsche Waffenproduktion und -exporte auf die Straße und ins Dorf bringen wollen. Mit dem Camp wollen wir einen Ort der politischen Auseinandersetzung öffnen. Hier kommen Menschen zusammen, die Krieg verurteilen, Frieden schaffen und Gegenentwürfe zu den patriarchalen und kapitalistischen Verhältnissen, in denen wir leben, zeichnen wollen.Wir wollen euch an diesem Abend erläutern, warum wir uns an Camp und Demo beteiligen – was das ganze mit Feminismus, Ökologie, mit unserem Alltag in Hannover, den Auslandseinsätzen der Bundeswehr und der aktuellen Situation in Syrien und im Jemen zu tun hat.
      Veranstaltet von: Feministische Kampagne „Gemeinsam kämpfen“, Friedensbüro Hannover, Gewerkschaftliche Initiative für aktive Friedenspolitik und Militär- und Rüstungskonversion in Niedersachsen“, Interventionistische Linke Hannover, NAV-DEM Hannover, Kurdisches Gesellschaftszentrum, VVN-BdA Hannover

    • 16. – 18. August, Methfesselfest in Hamburg
      Auf dem Fest wird es einen Stand und auf den Bühnen verschiedene Veranstaltungen von „Rheinmetall Entwaffnen“ geben.
      Mehr Informationen unter: http://methfesselfest.de/
  • Do, 1. August 2019 ab 20 Uhr im Café Cralle, Hochstädter Str. 10a, Berlin
    Rheinmetall zu Altmetall – Rüstungsproduktion blockieren!
    Unsere monatliche Tresen-Veranstaltung widmet sich am 1. August den Vorbereitungen rund um das Protestcamp „Reihnmetall entwaffnen!“ 2019 in Unterlüß. Im vergangenen Jahr fanden bereits diverse Workshops, Veranstaltungen, ein antifaschistisches Gedenken, Blockadeaktionen und eine antimilitaristische Demonstration mit 500 Menschen am Rüstungsstandort der Waffenschmiede Rheinmetall statt. Aktivist*innen vom NoWar Bündnis Berlin und der Interventionistische Linke Berlin berichten ab 20 Uhr zu Hintergründen der Proteste, den Camp-Vorbereitungen und geplanten Aktionen
    https://www.unverwertbar.org/aktuell/2019/3663/
  • 27.7.-28.7. Stuttgart
    Antimilitaristisches Warm-Up zum Rheinmetall entwaffnen Camp
    Podiumsveranstaltung am Samstag den 27.7.19 um 18:00 Linkes Zentrum Lilo Herrmann Wir wollen den Waffenproduzent Rheinmetall aus verschieden Wiederstandperspektiven betrachten. Eine antifaschistische Einordnung des Rüstungskonzerns und die Geschichte der ZwangsarbeiterInnen die Rheinmetall auch nach 1945 noch eingesetzt wurden, gibt das „Rheinmetall entwaffnen Bündnis Rhein-Main“. Warum ist eine Gedenkarbeit vor Ort auch heute noch wichtig und wie kann diese umgesetzt werden? Anschließend wird die Initiative Kurdistan Solidarität Stuttgart einen Internationalistischen Blick auf die Kriegstreiber werfen. (….)Wie hängen Blockadeaktionen gegen den Waffenproduzenten und Solidaritätsarbeit mit den kämpfen GenossInnen in Rojava zusammen?
    Antimilitaristisches Rallye am Sonntag den 28.7.19 um 13:00 Haltestelle Löwentor. In unserer antimilitaristischen Rallye begeben wir uns auf einen Exkurs in die militaristische Umgebung von Rheinmetall in Unterlüß. Auf dem Weg zu unserem Ziel werden wir vom Kompasslesen bis zur Überwindung von verschiedenen Hindernissen praktische Skills für das Camp lernen. Zum gemeinsamen Abschluss laden wir alle zum Grillen ein. Ein Grundrepertoire an Essen und Getränke ist vorhanden, bitte Grillgut selber mitbringen.
  • 22. Juli, 19:30 Uhr, Kollektivcafé Kurbad, Sternstraße 20, Kassel
    Vortrag & Mobiveranstaltung: Rheinmetall – Produktion, Profite und Proteste

    Rheinmetall ist einer der größten deutschen Rüstungskonzerne und baut unter anderem Panzer in Kassel. Aktuell liefert das Unternehmen Waffen an Saudi-Arabien, die im blutigen Jemen-Krieg eingesetzt werden. In Vorbereitung auf das Camp unter dem Motto „Rheinmetall entwaffnen“ in Unterlüß vom 1. bis zum 9. September stellt der Vortrag die Machenschaften des Konzerns dar und berichtet von Protesten u.a. in Deutschland und Italien. (https://de-de.facebook.com/events/526975471170600/)
  • 17. Juni 2019, 19:30 Uhr im New Yorck, Bethanien, Berlin:
    Berliner Vorbereitungstreffen für Aktionen rund um das „Rheinmetall Entwaffnen“-Camp.